Ernährungstagebuch

Intoleranzen besser erkennen

Günstig ist es, das Tagebuch über 3 Tage zu führen, wenn Sie keine besonderen Probleme mit dem Essen haben, aber für sich selbst eine Kontrolle haben möchten, auch über Ihre Trinkmenge.

 

Führen Sie das Tagebuch 2 – 4 Wochen lang, wenn Sie Beschwerden im Zusammenhang mit dem Essen, oder Beschwerden unbekannter Herkunft haben. Zeigen Sie dann das Protokoll Ihrer Ernährungsberaterin oder Berater, die auf diese Art Intoleranzen besser erkennen können.

 

Das Tagebuch dient Ihnen persönlich dazu, herausbekommen, welche Nahrungsmittel Sie vertragen und welche nicht. Es kann gut sein, dass Ihnen schon nach den ersten Protokolltagen Entscheidendes selbst auffällt.

 

 

Aufschreiben:

Notieren Sie im Ernährungsprotokoll alles, was Sie essen und trinken direkt, wenn Sie gerade gegessen haben. Am Abend werden Sie sich vielleicht nicht mehr genau an alles erinnern.

Bei den Mengenangabe nutzen Sie die üblichen Masseinheiten : EL=Esslöffel, TL-Teelöffel, Glas groß 250ml oder klein 150ml, Scheibe ca.50 / 100g , kleine / mittlere / normale Portion Schreiben Sie bei Käse, Fisch, Fleisch, Wurst den Fettgehalt auf, wenn er auf der Packung steht. Z.B. Gouda 35 % F.i.Tr. Getränke, wenn möglich, nachmessen, wenn Sie die Menge nicht wissen.

Hier können Sie einen Vordruck hochladen und ausdrucken:

Ernährungstagebuch

 

Nachbereitung am Abend:

Markieren Sie an jedem Tagesende, welche Lebensmittel Sie besonders gerne mögen , und welche Ihnen besonders gut bekommen sind. Sie können auch umgekehrt, die Nahrungsmittel markern, die Ihnen Beschwerden bereitet haben.

Aktueller Blogbeitrag

Superfoods Vitamindrinks, Vitamine.

Sind sie wirklich so gesund wie sie beschrieben werden?  Benötigen wie sie vielleicht sogar dringend für unsere Gesundheit? Oder handelt es sich um geschickte Marketingstrategien oder im schlimmsten Fall "Abzocke" des Verbrauchers?

Was ist von Selbstests zu halten, die unseren Vitaminstatus überprüfen sollen?

Der NDR Ratgeber hat sich mit diesen Thema beschäftigt und hier ist der Bericht der Recherche, den ich inhaltlich unterstützen kann.

mehr lesen

Sonntagsmatinee Herbst 2019

mehr lesen

Die heilsame Kraft der Meditation

Eine Dokumentation von ARTE , in der es u.a. darum geht, inwiefern Meditaion wirksam bei Schmerzen, Depressionen und Ängsten ist. Kann die Meditation möglicherweise auch Krankheiten heilen oder uns vor ihnen bewahren? Ein sehenswerter Beitrag!

mehr lesen

Künstliche Ernährung JA oder NEIN?

Am Anfang zu wenig, am Ende zu viel... das ist häufig die Realität!

Und genau das ist falsch!

 

Während einer Krebserkrankung kommt es oftmals zu Gewichts- und Appetitverlust.

 

Über den Gewichtsverlust sind Sie als Patient vielleicht gar nicht so unglücklich?

Vor allem dann nicht, wenn Sie immer schon gerne abnehmen wollten.

Nur ist es so, dass  Gewichtsverlust infolge einer Krebserkrankung fast immer ein Muskelverlust ist. Das Körperfett schwindet eher nicht.

mehr lesen

Kurkuma bei Krebs

Dem Kurkuma = Gelbwurz werden gerade in der Ernährung Krebskranker viele positive Eigenschaften zugesprochen. Die entzündungshemmende Wirkung ist nur eine von vielen. Das Gewürz im Essen zu verwenden ist nicht so einfach, da es sehr hervorschmeckt und so nicht jedermanns Sache ist.

Die "Goldene Milch" bietet sich, gerade in der kalten Jahreszeit, als geeignete Möglichkeit, Kurkuma zu sich zu nehmen.

 

Das Rezept für die Goldene Milch finden Sie in den Rezepten:

hier klicken