Viele Patienten haben bereits vor der Diagnose stark an Gewicht verloren. Ein weiterer Gewichtsverlust entsteht zusätzlich durch Diagnostik, Operationen, Appetitmangel, Schmerzen und Verdauungsstörungen. Patienten verlieren häufig 30 Prozent ihres normalen Gewichts. Häufig ist der Verlust an Muskelmasse dabei extrem hoch.
Schwäche, Müdigkeit, erhöhte Infektanfälligkeit sind die Folge.
Grundsätzlich gilt: alles ist erlaubt, was vertragen wird. Für den Patienten ist es jedoch sehr mühsam, für sich alleine herauszufinden, wo die Grenzen der Verträglichkeit sind.
Es gibt Tabellen, die verträgliche und weniger verträgliche Nahrungsmittel empfehlen.
Außerdem ist es sinnvoll, ein Ernährungstagebuch zu führen, um die individuelle Verträglichkeit herauszufinden. Nehmen Sie Ihr Ernährungstagebuch mit, wenn Sie zu einer Ernährungsberatung gehen.
Allgemein kann man sagen:
